Nord bei Nordost – 08.01.26 / 20:15 Uhr, Das Erste 

Das Erste setzt seine erfolgreiche Krimireihe »Nord bei Nordost« mit dem zweiten Teil »Jagd in die Vergangenheit« fort. Der nun offiziell bestätigte Ausstrahlungstermin ist Donnerstag, der 8. Januar um 20:15 Uhr im Ersten. Die Premiere des Auftaktfilms „Westend“ mit dem Ermittlerteam Cordelia Wege, David Bredin und Franz Dinda hatte im Oktober 2024 mit 5,92 Millionen Zuschauerinnen und (...) 

Das Erste setzt seine erfolgreiche Krimireihe »Nord bei Nordost« mit dem zweiten Teil »Jagd in die Vergangenheit« fort. Der nun offiziell bestätigte Ausstrahlungstermin ist Donnerstag, der 8. Januar um 20:15 Uhr im Ersten.

Die Premiere des Auftaktfilms „Westend“ mit dem Ermittlerteam Cordelia Wege, David Bredin und Franz Dinda hatte im Oktober 2024 mit 5,92 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern einen eindrucksvollen Start hingelegt.

Im Mittelpunkt steht erneut Cordelia Wege als Polizistin Nina Hagen, die diesmal von der eigenen Vergangenheit eingeholt wird. Ein enger Vertrauter ihrer verstorbenen Eltern, Werner Roth (André M. Hennicke), bricht aus dem Gefängnis aus. Für Nina ist der Fall ein emotionaler Ausnahmezustand: Roth war zu DDR-Zeiten wie ein Familienmitglied und wurde nach einem Fluchtversuch verhaftet, während ihre Eltern die Republik erfolgreich verlassen konnten. Jahrzehnte später wurde er erneut straffällig – ein Bruch, den Nina bis heute nicht begreift.

Regie: Aelrun Goette, Drehbuch: Holger Karsten Schmidt

»Mein Kirchner« zu Gast in Mannheim

Am 21. November gastierte Franz Dindas Live-Vortrag »Mein Kirchner« im Rahmen des Symposiums zur Ausstellung „Kirchner, Lehmbruck, Nolde.“ in der Kunsthalle Mannheim. Tags darauf führte er spontan mit Co-Kuratorin Dorotea Lorenz durch die Ausstellung. »Hallo Herr Dinda, als Vater von fünf Kindern (15-22) und begeisterter Kunstliebhaber hätte ich mir gewünscht, dass mich eines meiner Kinder (...) 

Am 21. November gastierte Franz Dindas Live-Vortrag »Mein Kirchner« im Rahmen des Symposiums zur Ausstellung „Kirchner, Lehmbruck, Nolde.“ in der Kunsthalle Mannheim. Tags darauf führte er spontan mit Co-Kuratorin Dorotea Lorenz durch die Ausstellung.

»Hallo Herr Dinda, als Vater von fünf Kindern (15-22) und begeisterter Kunstliebhaber hätte ich mir gewünscht, dass mich eines meiner Kinder zu Ihrer so außergewöhnlichen Darstellung Ihrer „Kirchnerobsession“ hätte begleiten können. Sie hätten sehen können und verstanden was ich als für mich fast einziges relevantes „Erziehungziel“ definiert habe. Ihnen die Bedeutung von Neugierde und Leidenschaft zu vermitteln.« N. A.

»Ihre Begeisterung für Kirchner ist ansteckend. Wenn Kunst immer so vermittelt werden könnte, dann wären alle Museen voll!« C.S.

»Toller Abschluss des Symposiums „Kirchner, Lehmbruck, Nolde« G.

„Nürberg 45“ zu Gast auf dem Filmfestival Cologne

Der Tag-Beitrag zu Dindas Neuveröffentlichung

Die Resonanzen zur Neuveröffentlichung von Franz Dinda sind ausnahmslos gut. Und auch das RBB-Format „Der Tag“ ist voll des Lobs. Um den Beitrag zu sehen, klicken Sie das Bild an. 

Die Resonanzen zur Neuveröffentlichung von Franz Dinda sind ausnahmslos gut. Und auch das RBB-Format „Der Tag“ ist voll des Lobs. Um den Beitrag zu sehen, klicken Sie das Bild an.

Neuveröffentlichung: »E. L. Kirchner -Die Bibliothek des Malers«

Seit sechs Jahren forscht Franz Dinda zu Ernst Ludwig Kirchner und legt nun mit »E. L. Kirchner – Die Bibliothek des Malers« sein erstes ausführliches Grundlagenwerk vor. Das Buch wird aufgrund der verlinkten Digitalisate als E-book veröffentlicht. Es führt sämtliche erhaltenen Informationen zu der von Kirchner genutzten Literatur zusammen und bündelt diese übersichtlich.  Den 546 (...) 

Seit sechs Jahren forscht Franz Dinda zu Ernst Ludwig Kirchner und legt nun mit »E. L. Kirchner – Die Bibliothek des Malers« sein erstes ausführliches Grundlagenwerk vor.

Das Buch wird aufgrund der verlinkten Digitalisate als E-book veröffentlicht. Es führt sämtliche erhaltenen Informationen zu der von Kirchner genutzten Literatur zusammen und bündelt diese übersichtlich. 

Den 546 bisher bekannten Büchern aus Kirchners Bibliothek können so nun, auch dank der Auswertung zahlreicher unveröffentlichter Dokumente, 1138 Positionen gegenübergestellt werden, davon 932 Bücher und 205 Periodika. 

Neugierig? Besuchen Sie Franz Dindas Shop.

»Mein Kirchner« zu Gast im Kirchner Museum Davos

Am 5. Oktober eröffnet das Kirchner Museum Davos die Herbst-Ausstellung »Ausdruck in Linie und Farbe – Zeichnungen und Aquarelle von Ernst Ludwig Kirchner«. Die Ausstellung widmet sich den Zeichnungen, Pastellen und Aquarellen Kirchners, eine wenig beleuchtete, jedoch zentrale Facette seines Schaffens. Eine Auswahl von rund 150 Arbeiten aus dem reichen Museumsbestand von ca. 900 Werken auf (...) 

Am 5. Oktober eröffnet das Kirchner Museum Davos die Herbst-Ausstellung »Ausdruck in Linie und Farbe – Zeichnungen und Aquarelle von Ernst Ludwig Kirchner«.

Die Ausstellung widmet sich den Zeichnungen, Pastellen und Aquarellen Kirchners, eine wenig beleuchtete, jedoch zentrale Facette seines Schaffens. Eine Auswahl von rund 150 Arbeiten aus dem reichen Museumsbestand von ca. 900 Werken auf Papier erlaubt einen tiefen Einblick in die Qualität und Entwicklung dieser Medien in Kirchners Hand – von den frühen „Brücke“-Jahren bis nach Davos.

Mit Ansprachen von: Denise Schmid, Stiftungsrätin Ernst Ludwig Kirchner Stiftung Davos, Katharina Beisiegel, Direktorin Kirchner Museum Davos

„Mein Kirchner“: Live Vortrag von und mit Franz Dinda, Schauspieler, Autor und Kirchner-Forscher

Anschliessend an die Vernissage sind alle Gäste herzlich zum Apéro eingeladen. 

Uhrzeit:  11.00h – 12.30h / CHF 0.-

29.07: Filmfest Hamburg

Das Doku-Drama Nürnberg 45, in dem Franz Dinda Willy Brandt verkörpert, wird seine Premiere auf dem Filmfest in Hamburg feiern. 27.09.2025     CinemaxX Dammtor – Saal 3, 18:30 Uhr 

Das Doku-Drama Nürnberg 45, in dem Franz Dinda Willy Brandt verkörpert, wird seine Premiere auf dem Filmfest in Hamburg feiern.

27.09.2025     CinemaxX Dammtor – Saal 3, 18:30 Uhr

Atelier Dinda: »Stuhl I«

Inspiriert durch die direkt aus dem Material geschnitzten Stühle Kirchners, hat nun auch Franz Dinda – knapp 100 Jahre später – ein solches Vorhaben umgesetzt, um diesen Schaffensprozess des Künstlers auch körperlich nachvollziehen zu können. Das Ergebnis sehen Sie hier… Und hier geht es zum Making-of… 

Inspiriert durch die direkt aus dem Material geschnitzten Stühle Kirchners, hat nun auch Franz Dinda – knapp 100 Jahre später – ein solches Vorhaben umgesetzt, um diesen Schaffensprozess des Künstlers auch körperlich nachvollziehen zu können. Das Ergebnis sehen Sie hier…

Und hier geht es zum Making-of…

On Set: Johanna und die Maske der Makonde

Mit dem ersten Drehtag in Leipzig ist der Startschuss für die MDR-Kinokoproduktion „Johanna und die Maske der Makonde“ (AT) gefallen. Der Kinderfilm aus der Initiative „Der besondere Kinderfilm“ verbindet eine spannende Detektivgeschichte mit Themen wie Restitution und Identität. Im Mittelpunkt steht die elfjährige Johanna (Muiné Keune), die gemeinsam mit ihrer Freundin Sweta (Greta Kasalo) und dem (...) 

Mit dem ersten Drehtag in Leipzig ist der Startschuss für die MDR-Kinokoproduktion „Johanna und die Maske der Makonde“ (AT) gefallen. Der Kinderfilm aus der Initiative „Der besondere Kinderfilm“ verbindet eine spannende Detektivgeschichte mit Themen wie Restitution und Identität.

Im Mittelpunkt steht die elfjährige Johanna (Muiné Keune), die gemeinsam mit ihrer Freundin Sweta (Greta Kasalo) und dem technikaffinen Anton (Morris Mayer) das Rätsel um eine verschwundene Ahnenmaske löst. Deren Herkunft führt tief in die koloniale Vergangenheit – und in Johannas eigene Familiengeschichte. Neben der Nachwuchsriege stehen u. a.  Franz Dinda, Malick Bauer, Peri Baumeister, Claudia Michelsen, Komi Mizrajim Togbonou sowie Marina Blanke und Julian Janssen vor der Kamera.

Inszeniert wird der Film von Nancy Mac Granaky-Quaye nach einem Buch von Anna Maria Praßler und Eva Lezzi (überarbeitet von Viola M. Schmidt). Die Dreharbeiten laufen bis Ende August. Produziert wird „Johanna und die Maske der Makonde“ von MadeFor Film in Koproduktion mit MDR, WDR, SWR, HR, BR, RBB und KiKA. Farbfilm Verleih bringt den Film 2026 ins Kino. Quelle: Blickpunktfilm.de

Vortragspremiere »Mein Kirchner«

Am 10. Juli 2025 lud die Galerie Ludorff gemeinsam mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu einem besonderen Kunstabend ein. Im Zentrum steht einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts: Ernst Ludwig Kirchner.  Schauspieler, Autor und leidenschaftlicher Kunstliebhaber Franz Dinda nahm die Gewinner der FAZ-Verlosung mit auf das faszinierende Abenteuer seiner letzten 6 Jahre, das ihn (...) 

Am 10. Juli 2025 lud die Galerie Ludorff gemeinsam mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu einem besonderen Kunstabend ein. Im Zentrum steht einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts: Ernst Ludwig Kirchner. 

Schauspieler, Autor und leidenschaftlicher Kunstliebhaber Franz Dinda nahm die Gewinner der FAZ-Verlosung mit auf das faszinierende Abenteuer seiner letzten 6 Jahre, das ihn zu einem der engagiertesten aktiven Kirchner-Forscher werden ließ.

60-120 Minuten voller Spannung, filmischer und auditiver Ausschnitte und der wohl nahbarsten Möglichkeit, einen echten Eindruck vom Leben und Schaffen dieses großen Künstlers zu bekommen.

Skizzenbuch-Rekonstruktion, Kunstkrimi und ein Appell, auch das vermeintlich Unmögliche zu wagen.

Hier geht es zum Teaser…

Veranstaltungsanfragen an: zetha@zta-management.com